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Bd. 3 (2020): Municipal Structures in Roman Spain and Roman Italy. A Comparison, Proceedings of the Colloquium Vienna, 3rd July 2018

Municipal Structures in Roman Spain and Roman Italy. A Comparison
Proceedings of the Colloquium
Vienna, 3rd July 2018

edited by Federico Russo

 

Idem ius municipi flavi Irntiani esto, quod esset, si municipi Italiae libertus esset. Questa breve citazione, tratta da un capitolo della Lex Irnitana che pone un preciso parallelo tra il municipio irnitano e un qualunque municipio sul suolo italico a proposito della procedura della manumissio, sintetizza in modo icastico l’essenza e lo spirito dell’incontro internazionale che è stato ospitato dall’Institut für Alte Geshichte dell’Università di Vienna nel luglio 2018. In sintesi, la premessa da cui i lavori hanno preso l’avvio, e che è alla base dei contributi raccolti nelle prossime pagine, si fonda sulla considerazione che ciò che valeva per una comunità spagnola, poteva valere anche per una comunità italica, e viceversa, ad indicare una stretta vicinanza tra aree pure così distanti (e non solo dal punto di vista geografico)

La vicinanza in tema di norme, leggi, regolamenti e disposizioni varie tra i municipi (o le colonie) della Spagna romana e le comunità dell’Italia appare come fatto noto già in età antica, e come tale è stato a più riprese studiato dalla critica moderna. Naturalmente, a questi due poli se ne aggiunge un terzo, vale a dire Roma, che, con la sua produzione legislativa relativa alla gestione dell’Impero ma anche dell’urbs stessa, avrà senza dubbio funzionato da punto di riferimento (o modello tout court), più o meno diretto, per le leggi che regolavano la vita amministrativa delle comunità locali, italiche e provinciali.

Alla luce di tali richiami, espressamente denunciati dalla documentazione epigrafica a nostra disposizione, è parso tanto doveroso quanto stimolante esplorare ulteriormente alcuni aspetti delle strutture amministrative dei centri locali spagnoli e italici per individuare ulteriori analogie e differenze tra di essi, spesso rimaste in ombra o inesplorate. Un approccio di questo tipo ha certo contribuito a migliorare la nostra conoscenza delle strutture ammnistrative locali e, per conseguenza, le modalità tramite cui, al momento di una fondazione coloniale o municipale, le leggi di un centro locale assumevano la loro fisionomia.

Vorrei concludere questa breve introduzione esprimendo la mia gratitudine, oltre che agli autori, agli ospiti e ai partecipanti del Convegno, all’Austrian Science Fund (FWF), che ha finanziato l’incontro entro il Progetto M-2142, e all’Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik dell’Università di Vienna, che lo ha ospitato e supportato.

Desidero in particolare ringraziare, per l’impagabile collaborazione e aiuto offerti, il Prof. F. Mitthof, il Prof. H. Taeuber, il Prof. E. Weber e la Dr. F. Beutler.

Inoltre, esprimo la mia gratitudine ai curatori di WBAGon per aver accettato la pubblicazione di questi contributi ed in particolare alla Dr. F. Beutler per averne seguito il processo editoriale con grande attenzione.

Un sentito grazie va, infine, a tutti coloro che in vario modo, con idee, suggerimenti e critiche, hanno preso parte alla stimolante discussione che ha avuto luogo in occasione dell’incontro e alla successiva fase di pubblicazione.

Federico Russo
(Università di Milano)

Veröffentlicht: 2020-04-23
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Zitierbeispiele: 

  1. E. G. Turner, The Typology of the Early Greek Codex, Philadelphia 1977, 55.
  2. J. Gascou, Les codices documentaires égyptiens, in: A. Blanchard (Hrsg.), Les débuts du codex (Bibliologia 9), Turnhout 1989, 71–101.
  3. Turner, Typology (o. Anm. 3) 34.
  4. P. von Moos, Consolatio. Studien zur mittelalterlichen Trostliteratur über den Tod und zum Problem der christlichen Trauer I–IV (Münstersche Mittelalter-Schriften 3), München 1971–1972.
  5. G. Alföldy, Taurisci und Norici, Historia 15 (1966) 224–241.
  6. Th. Lenschau, Hannibal, RE 7, 2 (1912) 2323–2351.